Wild Thing!

Ja, genau diese zwei Worte aus dem (hoffentlich) recht bekannten Lied hatten sich heute morgen in meinem Kopf festgesetzt: als ich mit dem Fahrrad ins Institut gefahren bin. Warum?

Nun ja, Sonntag hat es erst so richtig ordentlich geschneit und dann sind die Temperaturen auch gleich schön über 0°C geklettert: über all schönster Matsch. Über nacht hat es nicht gefroren, aber es war doch viel von diesem griseligen Schneematscheiszeugs auf den Straßen und Gehwegen. Und den Fahrradwegen, die natürlich über weite Strecken nicht geräumt waren… und auch immer noch nicht geräumt sind.

Natürlich war Fahrrad fahren nicht die Variante, die mich heute früh schnellstmöglich ins Institut gebracht hat – aber die abenteuerlichste! Darum siehe Überschrift.

Was hab ich heute früh gelernt? Im ca 5cm hochen Schneematsch-Griselzeug weicht man nicht eben mal nen halben Meter aus – man macht sich eher lang. Es war heute früh eher so als ob ich ein Schienenfahrzeug geführt habe: das Zeug aufm Boden hat die Räder in irgendeine Richtung gelenkt und ich durfte zusehen, dass ich nicht umgefallen bin. Was hilft? Zum Beispiel nicht zu langsam zu fahren – aber leider auch nicht immer.

Und ganz wichtig: was natürlich auch für Autofahrer gilt, bei diesem Wetter fährt man ganz oder gar nicht. Man fährt vorsichtiger, verrausschauender, hält mehr Abstand und bremst früher und vorsichtiger (und tut als Radfahrer so als wäre man ABS – kein Scheiß!), aber man fährt!

Morgen früh wieder! *YAY*

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